Neben der Versorgung von Notfallpatienten wird in unseren Räumen auch die H-Arzt-Sprechstunde und ein Teil der ambulanten Operationen durchgeführt. Für stationäre Patienten werden in der Notfallambulanz Gipsverbände angelegt und zum Teil die Wundversorgung durchgeführt.
Patienten, die mit dem Rettungsdienst oder nach Zuweisung aus der chirurgischen Praxis kommen, werden in der Notfallambulanz bereits diagnostiziert (zum Beispiel Röntgen, Sonografie, Blutentnahme, EKG, ärztliche Untersuchung). Anschließend werden sie auf die Station gebracht, wo umgehend mit der entsprechenden Therapie begonnen werden kann.
Die Teams der Notfallambulanzen arbeiten im Zweischicht-System und behandeln jährlich über 6.000 Notfallpatienten.